erfolgt an drei unterschiedlichen "Orten", an denen auf jeweils spezifische Weise Theorie und Praxis aufeinander bezogen werden:
In allen Ausbildungsphasen und an allen Ausbildungsorten zielt das Konzept auf die Ausbildung der geistlichen und pastoralen Identität. Dabei geht es darum, dass die VikarInnen ihre pastorale Rolle finden, d. h. die Aufgaben und Anforderungen des Pfarramtes professionell und kompetent wahrnehmen lernen und darin zugleich persönlich erkennbar bleiben. Ihre Fähigkeit, sich im vielfältigen Beziehungsnetz pastoraler Praxis konstruktiv zu bewegen, ist dafür unabdingbar. Darum geht es auch um die Förderung ihrer Konflikt- und Kritikfähigkeit und darum, zu einer realistischen Einschätzung ihrer Möglichkeiten und Grenzen zu kommen.